Aus dem Verhalten von Nutzern lassen sich vielerlei Bedürfnisse und Anlässe für Benachrichtigungen ableiten. Dies erfordert, dass diese Eigenschaften für das Ausspielen von Push Notifications zur Verfügung stehen. Idealerweise können anschließend noch die Reaktion und der Erfolg gemessen werden und in die Optimierung der Ansprache einfließen. All dies erfordert eine enge Verknüpfung zwischen Verhaltensmessung, Gestaltung und Versand von Benachrichtigungen sowie Erfolgsmessung.

Über Schnittstellen ist es möglich, einzelne Daten zwischen Systemen auszutauschen. Eine native Integration von Messaging und Tracking hat zudem noch andere Vorteile:

Push Notifications haben E-Mails voraus, direkt bei Empfang auf dem Bildschirm des Endgeräts angezeigt zu werden. Allerdings erwarten Empfänger in diesem Zuge, dass die Benachrichtigungen für sie relevant, interessant und von Vorteil sind. Daher ist Segmentierung und Personalisierung – und damit eine native Integration mit Tracking – extrem wichtig.

Ein einfaches Beispiel mag dies verdeutlichen: Der Hinweis auf die Preissenkung eines Artikels ist besonders vorteilhaft für diejenigen, die gerade Artikel in diesem Bereich evaluieren, dürfte aber eher negativ von denjenigen aufgenommen werden, die kurz zuvor diesen Artikel zu einem höheren Preis erworben haben.